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Filmkultur Schleswig-Holstein e.V.



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Letztes Update:
23. Juni 2019 - 20:07

23. Filmfest SH 2019

Kulturstaatssekretär Dr. Grundei zur Eröffnung des 23. Filmfestes: „Ein Blick in das Filmschaffen des Landes Schleswig-Holstein“

Zum 23. Mal bitten die Filmschaffenden des Landes Schleswig-Holstein zum Filmfest in die Kieler Pumpe. Gezeigt werden dort bis zum 11. Mai Kurzfilme der freien Filmszene, studentische Arbeiten und festivalerprobte Dokumentar- und Spielfilme. „Das Filmfest schickt sich an, das Filmschaffen in und über Schleswig-Holstein in aktuellen Produktionen abzubilden. Gäste können dort filmische Pretiosen entdecken und das kleine oder auch größere Format genießen“, sagte Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei am 9. Mai 2019 zur Eröffnung.


Staatssekretär Dr. Oliver Grundei bei der Eröffnung (Foto: Anna Rowedder)
Das Filmfest wird von der Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein mitveranstaltet. Letztere wird vom Land Schleswig-Holstein mit Mitteln aus dem Haushalt und dem Medienstaatsvertrag gefördert und unterstützt damit zahlreiche Produktionen. Staatssekretär Dr. Grundei freute sich besonders darüber, dass das Filmfest erstmals einen Hochschultag anbietet. „Das bietet den Film- und Mediensparten der Hochschulen eine Plattform, um sich zu präsentieren.“ Mit dabei sind die Hochschule Flensburg, die CAU Kiel, die Muthesius Kunsthochschule Kiel und die Fachhochschule Kiel.

Die Besucherinnen und Besucher des Filmfests können sich während der Festivaltage auch in einer Film-Lounge treffen. Sie wird initiiert vom der Filmförderung und dem ebenfalls mitveranstaltenden Verein Filmkultur Schleswig-Holstein und bietet sich als Ort des Austausches und der Begegnung mit Filmemacherinnen und Filmmachern an. Eingeladen zum 23. Filmfest sind insgesamt 25 Produktionen, darunter Dokumentarfilme wie „Der Esel hieß Geronimo“ über die Ochseninsel in der Flensburger Förde oder „Aus einem Jahr der Nichtereignisse“ über einen alten Bauern und seinen Hof in der Nähe von Glücksburg.

(nach einer Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur)