Der Newsletter zum Thema Medien in Schleswig-Holstein
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Filmkultur Schleswig-Holstein e.V.



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Letztes Update:
8. November 2019 - 21:35

April/Mai 2019

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In diesem Newsletter widmen wir uns hauptsächlich dem 23. Filmfest SH 2019 (9. - 11.5.2019, Kino in der Pumpe, Kiel) und dem Begleitprogramm „LUSCHERN vor dem Filmfest“ (2. - 8.5.2019, alle Kieler Kinos). Das Programm des Filmfests ist jetzt online, und auch der Kartenvorverkauf hat begonnen. Über das Filmfest und seine Programmgestaltung sprach Jörg Meyer mit den Festivalleitern Arne Sommer und Daniel Krönke.

Aus Anlass des 30. Jubiläums des Vereins Kulturelle Filmförderung SH e.V. (heute: Filmkultur SH e.V.) und des 40. Jubiläums des Kommunalen Kinos Kiel in der Pumpe (heute: Kino in der Pumpe) (beide feiern ihr Jubiläum just während des 23. Filmfests SH) lobt Filmkultur SH seinen mit 2.000 € dotierten Langfilmpreis erstmals als „Gesa Rautenberg Langfilmpreis“ aus. Benannt ist der Preis nach Dr. Gesa Rautenberg, Mitgründerin des KoKi und des Vereins. Sie war von 1979 bis 2003 Leiterin des KoKi, zweitweise auch Vereinsvorsitzende, und hat die Filmszene in Kiel und Schleswig-Holstein mit ihrem Schaffen nachhaltig beeinflusst. Helmut Schulzeck blickt dazu zurück auf 40 Jahre Kommunales Kino Kiel – Kino in der Pumpe.

Einige Filme aus dem LUSCHERN-Programm sind schon vorbesprochen: Martin Ramm schreibt über „Gaarden – Wir geh’n als Sieger aus der Schlacht“ von Antje Hubert (5. und 6.5., Kino in der Pumpe). Antje Hubert hat den Film von 1998 nochmal überarbeitet und präsentiert ihn hier erstmals in neuer Fassung. Auch den Eröffnungsfilm von LUSCHERN (2.5., Metro-Kino im Schloßhof), „Electric Girl“ von Ziska Riemann, hat Martin Ramm schon mal vorgeschaut. „HolsteinHerz“ von Jess Hansen und Johanna Jannsen hatte Helmut Schulzeck schon aus Anlass seines Screenings bei den Nordischen Filmtagen 2018 besprochen, eine Besprechung, die wir hier nochmals präsentieren. Der Film wird am historischen Ort, der ehemaligen Kneipe „Storchnest“ (heute: „Gutenberg“) am 3.5. gezeigt.

Ein selten gezeigtes Highlight aus vergangenen Zeiten ist „Die Carmen von St. Pauli“ (1928). Der Stummfilm wird am 5.5. im Kino in der Pumpe gezeigt, am Klavier Willem Strank. Als Hintergrundinfo liefern wir ein Interview mit Heike Goldbach, der Biografin des Hauptdarstellers Willy Fritsch. Ebenso mit ihrer freundlichen Genehmigung einen Ausschnitt aus ihrem Buch.

Marc Asmuß hat sich den Polizei-Thriller „Cops“ von Stefan Lukacs schon mal angesehen – Teaser für die Vorführung am 3.5. im CinemaxX. Viel cinephilen Spaß also beim „Luschern vor dem Filmfest“.

Auch unsere Berichterstattung über die Berlinale, Schwerpunkt im letzten Newsletter, haben wir ergänzt: Gudrun Lübker-Suhre schreibt über den Gewinner des Gläsernen Bären, „Hölmö nuori sydän / Stupid Young Heart“ von Selma Vilhunen.

Und auch der Drehbuchpreis Schleswig-Holstein 2019 wirft seine Schatten voraus. Zwei Workshops in dessen Rahmen beschäftigen sich vor und nach dem Wettbewerb „Nur 48 Stunden“ mit demselben. Offen für alle, kostenlos – ein unbedingt wahrnehmbares Angebot für gerade junge Filmemacher*innen.

Viel Spaß beim Klicken, Stöbern und Lesen: eure infomedia-Redaktion

belichtet - Themenschwerpunkt: 23. Filmfest SH

belichtet - Themenschwerpunkt: Berlinale 2019

abgedreht - aktuelle Produktionen

zugeschaut - Festivals

preisverdächtig - Film- und Medienwettbewerbe

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im bilde - Weiterbildungsangebote für Filmschaffende

aufgemerkt - Veranstaltungs- und andere Tipps

rückblende - Historisches